Projektmanagement und Entwurf

Ein Projekt beginnt mit der Erfassung des Lieferumfangs. Dies umfasst einen intensiven Prozess, bei dem die beabsichtigte Nutzung des Produkts bestimmt und alle Produktanforderungen sowie Wünsche definiert werden. Zudem werden sämtliche Prozessdaten erfasst. Auf Basis dieser Leistungsbeschreibung erstellen unsere Ingenieure ein maßgeschneidertes Design!
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Projektmanagement

Veenbrink RVS verfolgt einen projektbasierten Ansatz. Dies ist eine bewusste Entscheidung: Unsere Projektmanager sind während des gesamten Projekts eingebunden und kennen daher alle Details. Schnelle Abstimmung und Flexibilität sind die Folge davon. Die Projektmanager stellen je nach Projekt ein Projektteam zusammen. Darüber hinaus kümmern sich die Projektmanager um die Organisation regelmäßiger Meetings, die Verwaltung von Planung und Budgets, die Just-in-Time-Bereitstellung von Personal und Ressourcen sowie um ein kontinuierliches Qualitätsmanagement gemeinsam mit einem QA-Koordinator.

PFD & P&ID

Manchmal werden die Leistungsbeschreibung und die Benutzeranforderungen zunächst weiter in einem Process Flow Diagram (PFD) und/oder einem Piping & Instrumentation Diagram (P&ID) ausgearbeitet. Das PFD bietet eine schematische Darstellung des Prozesses, aus der ersichtlich wird, welche Prozessschritte durchlaufen werden. Das P&ID geht noch einen Schritt weiter und zeigt zusätzlich die Rohrleitungen, Ventile, Instrumente und Armaturen.

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Mechanisches Design

Um die gesamte Durchlaufzeit des Projekts zu minimieren, legen die mechanischen Ingenieure Ihnen die Zeichnungen in verschiedenen Phasen zur Genehmigung vor. Der Ingenieur erstellt zunächst eine erste Konzeptzeichnung. Diese Konzeptzeichnung stellt einen ersten Entwurfsansatz mit allen Grundabmessungen dar und wird zur Genehmigung vorgelegt. Ziel der Konzeptzeichnung ist es, Projektverzögerungen aufgrund eines fehlerhaften Basisentwurfs zu vermeiden.

Wenn dieser Basisentwurf freigegeben wird, arbeitet der Ingenieur das Design im Detail zu einer „For-Approval“-Zeichnung aus. Die „For-Approval“-Zeichnung stellt ein detailliertes Design dar, einschließlich der anzuwendenden Schweißverfahren, Toleranzen und Schweißdetails. Auch diese detaillierte „For-Approval“-Zeichnung wird zur Genehmigung vorgelegt.

Es werden Konstruktionsberechnungen erstellt und ebenfalls ein Inspektions- und Prüfplan (ITP) ausgearbeitet. Nachdem das Design freigegeben wurde, werden die benötigten Materialien organisiert und bei festen, anerkannten und zuverlässigen Lieferanten beschafft.

Elektrisches Design

Parallel zur Erstellung der mechanischen Zeichnungen werden die elektrischen Schaltpläne ausgearbeitet. Auch für die Erstellung der Schaltpläne bilden die Leistungsbeschreibung und das P&ID eine wichtige Grundlage. Die elektrischen Komponenten werden in der Regel in einem standardmäßigen Edelstahl-Schaltschrank unter Berücksichtigung der Kundenanforderungen verbaut. Auch ATEX-zertifizierte Schaltschränke und Systeme stellen für Veenbrink RVS keinerlei Problem dar. Selbstverständlich liefern wir auch die Prozessinstrumentierung.

Die wichtigsten Prozessinstrumente sind Messgeräte für Niveau, Druck, Temperatur und Durchfluss. Darüber hinaus gibt es verschiedene Analysesensoren, beispielsweise für pH-Wert und Leitfähigkeit. Schließlich werden häufig Näherungsschalter eingesetzt, um beispielsweise die Öffnung eines Mannlochs oder die Drehzahl eines Antriebs zu messen oder zu überwachen.

Veenbrink RVS verwendet in der Regel eine hochwertige bevorzugte Instrumentenliste, deren Komponenten sich im Laufe der Jahre bewährt haben. Selbstverständlich beobachten wir den Markt genau und sind über die neuesten, verbesserten und entwickelten Instrumente informiert. Wenn ein Kunde seine Instrumente selbst auswählen möchte, beispielsweise weil diese zum restlichen Unternehmen oder zu vorhandenen Beständen passen, ist das selbstverständlich kein Problem!

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Automatisierung

Die Automatisierung umfasst das Schreiben der Software. Dies ist meist ein iterativer Prozess, bei dem Sie als Kunde sowie Ihre Bediener einbezogen werden. Der Vorteil dieses iterativen Ansatzes besteht darin, dass Risiken begrenzt werden und rechtzeitig auf mögliche Fehler reagiert werden kann. Dadurch kann auch die Entwicklungszeit verkürzt werden, da keine unnötige Zeit für die Entwicklung von Funktionen aufgewendet wird, die sich als (nicht vollständig) erforderlich herausstellen.

Auf Grundlage der Leistungsbeschreibung, P&ID, mechanischen Zeichnungen und Schaltpläne erstellen die Softwareingenieure eine funktionale Beschreibung in Form einer FDS (Functional Design Specification). Zudem wird die TDS (Technical Design Specification) erstellt, bestehend aus der HDS (Hardware Design Specification) und SDS (Software Design Specification).

Die Bedienung der Anlage kann auf verschiedene Weise erfolgen. Die einfachste Lösung ist eine hardwareseitige Bedienung mit Drucktastern oder Reglern am Schaltschrank. Für erweiterte Möglichkeiten zur Steuerung und Überwachung von Programmen und Rezepturen kann eine PLC eingesetzt werden oder bei größeren Systemen ein SCADA-System.

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung

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